Videoüberwachung kennen die meisten nur aus einer Bank. Eine Überwachung an Schulen kann nicht mehr nur von den Lehrern und Aufsichtskräften übernommen werden. Durch die Vorfälle, die sich in der letzten Zeit immer mehr gehäuft haben, entstand eine Panik an den Schulen. Gewalt und Aggressivität beherrschen den Schulhof schon länger an den Schulen. So kann man dies verhindern, indem man einige Kameras anbringt. Auch in den Klassen sollte dies angebracht sein. Eine Überwachung kann schon von vorne herein viele Dinge verhindern. Zumindest in der Schule ist dann eine gewisse Sicherheit gegeben. Bei Vorkommnissen wie einer Schlägerei, kann man an den Bildern sofort sehen, wie das Geschehene passiert ist und sofort die richtige Strafe geben. Viele Schulen überlegen, wie man solche Fälle verhindern und stoppen kann.
Dabei ist es so einfach, dem Bösen ein Ende zu setzen. Es kommen an alle öffentlichen Plätze Kameras, die dafür sorgen, dass die Schüler sich nicht einmal trauen, jemand anderem etwas anzutun. Die Täter schrecken davor zurück, wenn sie wissen, dass sie sofort dafür belangt werden können. Es ist natürlich nur möglich, wenn eine Person, am besten die Lehrer oder der Hausmeister zusammen nach der Schule die Zeit damit noch ein wenig verbringen, sich die Videos anzusehen und gleich damit beginnen, die Strafen, falls erforderlich, in die Wege zu leiten. Eine Überwachung ist natürlich auch nur dann sinnvoll, wenn jeder einzelne mithilft, dieses Projekt zu stärken. So brauchen die Schüler, die jeden Tag voll Angst in Schule gegangen sind, weil irgendwelche Quertreiber sie verschüchterten, nun keine Angst mehr zu haben. Denn die Schritte der Aufrührer sind immer beobachtet. Und so kann wenigstens an der Schule ein wenig Frieden herrschen.
